← Puten und Perlhühner
H22-03 · Modul 3 von 7 · Seiten: 21 · Arbeitsblätter: 5
Fütterung und Weide
Wie viel und womit du Putenküken, Mastputen, Zuchttiere und Perlhühner fütterst, wie du Weide und eigenes Getreide nutzt und gefährliches Futter vermeidest
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Ganze Serie: Puten und Perlhühner, 39 €

Kurz gesagt
- Puten- und Perlhuhnküken brauchen in den ersten 4–6 Wochen 26–28 % Rohprotein: Putenstarter oder Fasanenstarter, kein Hühnerkükenfutter.
- Salinomycin und Narasin (Kokzidiostatika in manchem Hähnchenmastfutter) sind für Puten giftig. Lies das Etikett.
- Das Eiweiß sinkt schrittweise: rund 20 % ab der 8. Woche, 15–16 % ab der 16. Woche bis zur Schlachtung.
- Weide ab der 8. Woche kann grob ein Fünftel der Ration ersetzen, aber nur junges Gras und Klee, kein altes, hartes Gras.
- Perlhühner brauchen im Sommer mit Auslauf nur 30–50 g Körner am Tag, im Winter 70–100 g.
- Keine Küchenabfälle und kein schimmliges Getreide; Puten sind sehr empfindlich gegen Aflatoxin.
Das steckt drin
Kapitel
- Wie viel und was sie fressen
- Eiweiß nach Alter
- Fertigfutter und gefährlicher Ersatz
- Eigenes Mischfutter ab der achten Woche
- Weide und Grünfutter
- Perlhühner: Futter im Auslauf
- Wasser, Grit und Kalzium
- Putenmast für die Feiertage
- Fütterung übers Jahr
- Häufige Fehler
- Checkliste zum Ausdrucken
Arbeitsblätter
- Futterrechner
- Futterrezepte
- Wiege- und Futterprotokoll
- Vorrat und Einkauf
- Fütterungskalender
Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.
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