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H61-07 · Modul 7 von 7 · Seiten: 22 · Arbeitsblätter: 6
Stromaggregat und Notstrom
Wähle Aggregat und Batteriereserve nach dem, was laufen muss, schließ sie sicher an, lagere den Treibstoff richtig und hab einen Plan für den Stromausfall
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Kurz gesagt
- Aggregat nur im Freien, mindestens 6 m von Fenstern, Türen und Öffnungen, Auspuff vom Haus weg. Nie in Garage, Keller, Schuppen oder Stall. Batteriebetriebener CO-Melder im Haus.
- Nie in die Steckdose. Ans Hausnetz kommt das Aggregat nur über einen Netzumschalter, den eine Elektrofachkraft einbaut. Rückspeisung ins Netz ist verboten und lebensgefährlich.
- Rechne die Leistung für die nötigen Verbraucher (H61-01) plus Anlauf des größten Motors (Pumpe, Kühlschrank: 3–5-mal die Leistung).
- Inverter-Aggregat für Elektronik, Heizkessel und kürzere Ausfälle; offenes Aggregat oder Diesel für Pumpen, Werkzeug und lange Ausfälle.
- Benzin ohne Stabilisator hält grob 2–3 Monate; den Vorrat umwälzen und außerhalb des Hauses lagern.
Das steckt drin
Kapitel
- Wie oft und wie lange der Strom ausfällt
- Was laufen muss
- Arten von Aggregaten
- Wie stark das Aggregat sein muss
- Kohlenmonoxid: Aggregat nur im Freien
- Anschluss ans Haus: Umschalter, nie Steckdose
- Treibstoff: wie viel und wie lagern
- Batteriereserve: USV, Powerstation und Auto
- Plan für den Stromausfall
- Wartung des Aggregats
- Häufige Fehler
- Checkliste zum Ausdrucken
Arbeitsblätter
- Leistung und Treibstoff
- Batteriereserve
- Plan für den Stromausfall
- Aggregatprotokoll
- Treibstoff: Etiketten und Rotation
- Kalender der Notstromversorgung
Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.
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