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H63-05 · Modul 5 von 7 · Seiten: 21 · Arbeitsblätter: 7
Korbflechten
Von der eigenen Weidenpflanzung zum festen Korb für Holz, Kartoffeln und Markt: Weiden ziehen und schneiden, trocknen und einweichen, Boden, Staken, Wände, Rand und Bügel, dazu andere Materialien aus der Umgebung
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Kurz gesagt
- Ruten werden im Winter geschnitten, vom Laubfall bis zum Saftanstieg (November–März), und nach Länge in Bündel sortiert.
- Trockene Ruten werden etwa 1 Tag je 30 cm Länge eingeweicht und dann 12 h in einem feuchten Tuch geschmeidig gemacht.
- Ein runder Korb hat beim Einzelflechten eine ungerade Zahl Staken, oder man flicht mit zwei Ruten; sonst wiederholt sich die Reihe.
- Grüne Ruten flicht man sofort, aber sie trocknen und schrumpfen: Der Korb wird locker. Für dauerhafte Körbe trocknen die Ruten 6–10 Wochen.
- Schutzbrille: Das Rutenende peitscht ins Auge. Schneiden an Bachufern und auf fremdem Grund nur mit Erlaubnis.
Das steckt drin
Kapitel
- Der Korb auf dem Hof
- Materialien aus der Umgebung
- Eigene Weidenpflanzung anlegen
- Schneiden, Sortieren und Trocknen
- Einweichen und Geschmeidigmachen
- Werkzeug und Arbeitsplatz
- Der Korbboden
- Staken, Wände, Rand und Bügel
- Andere Techniken und Materialien
- Pflege und Reparatur von Körben
- Häufige Fehler
- Checkliste zum Ausdrucken
Arbeitsblätter
- Weidenrechner
- Rechner Weidenpflanzung
- Daten und Plan
- Plan der Weidenpflanzung
- Weiden- und Korbbuch
- Korbmacherkalender
- Etiketten für Bündel
Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.
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