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Korbflechten

Von der eigenen Weidenpflanzung zum festen Korb für Holz, Kartoffeln und Markt: Weiden ziehen und schneiden, trocknen und einweichen, Boden, Staken, Wände, Rand und Bügel, dazu andere Materialien aus der Umgebung

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Korbflechten

Kurz gesagt

  • Ruten werden im Winter geschnitten, vom Laubfall bis zum Saftanstieg (November–März), und nach Länge in Bündel sortiert.
  • Trockene Ruten werden etwa 1 Tag je 30 cm Länge eingeweicht und dann 12 h in einem feuchten Tuch geschmeidig gemacht.
  • Ein runder Korb hat beim Einzelflechten eine ungerade Zahl Staken, oder man flicht mit zwei Ruten; sonst wiederholt sich die Reihe.
  • Grüne Ruten flicht man sofort, aber sie trocknen und schrumpfen: Der Korb wird locker. Für dauerhafte Körbe trocknen die Ruten 6–10 Wochen.
  • Schutzbrille: Das Rutenende peitscht ins Auge. Schneiden an Bachufern und auf fremdem Grund nur mit Erlaubnis.

Das steckt drin

Kapitel

  1. Der Korb auf dem Hof
  2. Materialien aus der Umgebung
  3. Eigene Weidenpflanzung anlegen
  4. Schneiden, Sortieren und Trocknen
  5. Einweichen und Geschmeidigmachen
  6. Werkzeug und Arbeitsplatz
  7. Der Korbboden
  8. Staken, Wände, Rand und Bügel
  9. Andere Techniken und Materialien
  10. Pflege und Reparatur von Körben
  11. Häufige Fehler
  12. Checkliste zum Ausdrucken

Arbeitsblätter

  • Weidenrechner
  • Rechner Weidenpflanzung
  • Daten und Plan
  • Plan der Weidenpflanzung
  • Weiden- und Korbbuch
  • Korbmacherkalender
  • Etiketten für Bündel

Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.

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