← Boden: Bearbeitung und Vorbereitung
H02-03 · Modul 3 von 7 · Seiten: 20 · Arbeitsblätter: 5
Pflügen, Fräsen oder ohne Umgraben
Wann gepflügt wird, wann gefräst, wann eine Grelinette reicht und wann man den Boden gar nicht anrührt: Entscheidung, Vorgehen und der Umstieg auf weniger Bearbeitung
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Ganze Serie: Boden: Bearbeitung und Vorbereitung, 39 €

Kurz gesagt
- Bearbeite nie nassen Boden. Kugeltest: Schmiert die Erde zu einem Band, warte.
- Pflügen ist für Äcker und den ersten Umbruch von Grünland; schwerer Ton wird im Herbst gepflügt, damit der Frost ihn zerkrümelt.
- Fräse höchstens ein- bis zweimal im Jahr und langsam; häufiges Fräsen macht Staub und eine harte Sohle.
- Die Grelinette lockert 30–40 cm tief, ohne die Schichten zu wenden und ohne Regenwürmer zu töten.
- Ohne Umgraben: Karton und 10–15 cm Kompost im ersten Jahr, danach 3–5 cm jährlich.
Das steckt drin
Kapitel
- Was Bearbeitung gibt und was sie nimmt
- Wann der Boden bearbeitbar ist
- Pflügen
- Fräsen
- Umgraben von Hand
- Lockern ohne Wenden
- Ohne Umgraben
- Feine Saatbettbereitung
- So wählst du
- Umstieg auf weniger Bearbeitung
- Häufige Fehler
- Checkliste zum Ausdrucken
Arbeitsblätter
- Bearbeitung je Teilfläche entscheiden
- Kompost- und Arbeitsrechner
- Protokoll Bearbeitung und Ertrag
- Dreijahresplan für den Umstieg
- Kalender Bodenbearbeitung
Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.
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