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Pflügen, Fräsen oder ohne Umgraben

Wann gepflügt wird, wann gefräst, wann eine Grelinette reicht und wann man den Boden gar nicht anrührt: Entscheidung, Vorgehen und der Umstieg auf weniger Bearbeitung

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Pflügen, Fräsen oder ohne Umgraben

Kurz gesagt

  • Bearbeite nie nassen Boden. Kugeltest: Schmiert die Erde zu einem Band, warte.
  • Pflügen ist für Äcker und den ersten Umbruch von Grünland; schwerer Ton wird im Herbst gepflügt, damit der Frost ihn zerkrümelt.
  • Fräse höchstens ein- bis zweimal im Jahr und langsam; häufiges Fräsen macht Staub und eine harte Sohle.
  • Die Grelinette lockert 30–40 cm tief, ohne die Schichten zu wenden und ohne Regenwürmer zu töten.
  • Ohne Umgraben: Karton und 10–15 cm Kompost im ersten Jahr, danach 3–5 cm jährlich.

Das steckt drin

Kapitel

  1. Was Bearbeitung gibt und was sie nimmt
  2. Wann der Boden bearbeitbar ist
  3. Pflügen
  4. Fräsen
  5. Umgraben von Hand
  6. Lockern ohne Wenden
  7. Ohne Umgraben
  8. Feine Saatbettbereitung
  9. So wählst du
  10. Umstieg auf weniger Bearbeitung
  11. Häufige Fehler
  12. Checkliste zum Ausdrucken

Arbeitsblätter

  • Bearbeitung je Teilfläche entscheiden
  • Kompost- und Arbeitsrechner
  • Protokoll Bearbeitung und Ertrag
  • Dreijahresplan für den Umstieg
  • Kalender Bodenbearbeitung

Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.

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