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Wurmkompost: Kompostwürmer und Wurmhumus

Wie du eine Wurmkiste im Haus oder im Garten anlegst, womit du die Würmer fütterst, wie sie den Winter überstehen und wie du Wurmhumus erntest und verwendest

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Wurmkompost: Kompostwürmer und Wurmhumus

Kurz gesagt

  • In die Wurmkiste gehören Kompostwürmer (Rotwurm oder Mistwurm, *Eisenia fetida* und *E. andrei*), nicht die Regenwürmer aus dem Garten.
  • Würmer brauchen 15–25 °C, 70–80 % Feuchte (nasser als ein ausgedrückter Schwamm) und Dunkelheit. Unter 5 °C stellen sie die Arbeit ein, über 30 °C sterben sie.
  • Größenregel: kg Würmer = 2 × kg Abfälle am Tag; 0,2 m² Fläche je kg Abfälle in der Woche.
  • Füttere nicht mehr, als sie fressen. Überfütterung ist Ursache Nummer eins für Gestank und Fliegen.
  • Wurmhumus ist stark: in Anzuchterde höchstens 20 %, in Beete 0,5–1 L je m².

Das steckt drin

Kapitel

  1. Welche Würmer und warum
  2. Wie groß
  3. Arten von Wurmkisten
  4. Einstreu: das Haus der Würmer
  5. Futter: was, wie viel und wie
  6. Bedingungen und Probleme
  7. Vermehrung und Teilen
  8. Wurmhumus ernten
  9. Wie viel und wo verwenden
  10. Häufige Fehler
  11. Checkliste zum Ausdrucken

Arbeitsblätter

  • Wurmkisten-Rechner
  • Plan und Einkauf
  • Fütterungsprotokoll
  • Ernte und Würmer
  • Wurmkalender

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