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H03-04 · Modul 4 von 7 · Seiten: 19 · Arbeitsblätter: 6
Gründüngung und Zwischenfrüchte
Welche Pflanze du auf ein leeres Beet oder einen Acker säst, wann, wie viel Saatgut, wie du sie beendest und wie viel Stickstoff sie der Folgekultur hinterlässt
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Ganze Serie: Bodenfruchtbarkeit, 39 €

Kurz gesagt
- Regel: Kein Beet bleibt länger als 4–6 Wochen nackt, und schon gar nicht über den Winter.
- Für Stickstoff säst du Leguminosen (Wicken, Erbsen, Klee, Ackerbohnen); für schnelle Bedeckung Phacelia und Buchweizen; für den Winter Roggen mit Winterwicke.
- Beende die Gründüngung in der Blüte, bevor sie Samen bildet. Vom Einarbeiten bis zur Aussaat feiner Samen wartest du 2–3 Wochen.
- Senf und Ölrettich sind Kreuzblütler: nicht vor Kohl, Grünkohl oder Radieschen.
- Eine gute Wicken-Roggen-Mischung hinterlässt 8–15 g Stickstoff je m², und die Folgekultur nutzt grob die Hälfte davon.
Das steckt drin
Kapitel
- Was Gründüngung leistet
- Pflanzenwahl
- Vier Zeitfenster im Jahr
- Aussaat Schritt für Schritt
- Fruchtfolge: was vor was
- Gründüngung beenden
- Wie viel Stickstoff bleibt
- Auf dem Acker und auf größeren Höfen
- Häufige Fehler
- Checkliste zum Ausdrucken
Arbeitsblätter
- Saatgutrechner
- Quadrattest
- Beetplan
- Anbautagebuch
- Saatguteinkauf
- Gründüngungskalender
Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.
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