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Gründüngung und Zwischenfrüchte

Welche Pflanze du auf ein leeres Beet oder einen Acker säst, wann, wie viel Saatgut, wie du sie beendest und wie viel Stickstoff sie der Folgekultur hinterlässt

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Ganze Serie: Bodenfruchtbarkeit, 39 €

Gründüngung und Zwischenfrüchte

Kurz gesagt

  • Regel: Kein Beet bleibt länger als 4–6 Wochen nackt, und schon gar nicht über den Winter.
  • Für Stickstoff säst du Leguminosen (Wicken, Erbsen, Klee, Ackerbohnen); für schnelle Bedeckung Phacelia und Buchweizen; für den Winter Roggen mit Winterwicke.
  • Beende die Gründüngung in der Blüte, bevor sie Samen bildet. Vom Einarbeiten bis zur Aussaat feiner Samen wartest du 2–3 Wochen.
  • Senf und Ölrettich sind Kreuzblütler: nicht vor Kohl, Grünkohl oder Radieschen.
  • Eine gute Wicken-Roggen-Mischung hinterlässt 8–15 g Stickstoff je m², und die Folgekultur nutzt grob die Hälfte davon.

Das steckt drin

Kapitel

  1. Was Gründüngung leistet
  2. Pflanzenwahl
  3. Vier Zeitfenster im Jahr
  4. Aussaat Schritt für Schritt
  5. Fruchtfolge: was vor was
  6. Gründüngung beenden
  7. Wie viel Stickstoff bleibt
  8. Auf dem Acker und auf größeren Höfen
  9. Häufige Fehler
  10. Checkliste zum Ausdrucken

Arbeitsblätter

  • Saatgutrechner
  • Quadrattest
  • Beetplan
  • Anbautagebuch
  • Saatguteinkauf
  • Gründüngungskalender

Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.

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