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H17-06 · Modul 6 von 7 · Seiten: 20 · Arbeitsblätter: 6
Die eigene Baumschule für Obst und Beeren
Wie du auf dem Hof eine kleine Baumschule anlegst, gesunde Obst- und Beerenpflanzen ziehst, sie rodest, sortierst und bis zum Pflanzen aufbewahrst
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Ganze Serie: Saatgut und Vermehrung, 39 €

Kurz gesagt
- Für einen Familienhof genügt eine Baumschule von 20–40 m²: sonnig, durchlässig, nahe am Wasser, eingezäunt gegen Hasen und Rehe.
- Die Baumschule hat vier Teile: Mutterquartier, Vermehrung, Sämlinge und Unterlagen, Veredlungen und Jungpflanzen. Dazu einen Platz zum Einschlagen.
- Das Mutterquartier für Beeren hältst du getrennt von alten Beständen und erneuerst es alle paar Jahre mit gesundem, zertifiziertem Material.
- Die Baumschule darf nicht austrocknen: Junge Wurzeln sind flach. Tropfbewässerung und Mulch.
- Bäumchen im November roden, nach Qualität sortieren und sofort pflanzen oder einschlagen. Die Wurzel darf im Wind nie austrocknen.
- Weitergabe und Verkauf von Pflanzen regeln Pflanzgut- und Pflanzengesundheitsrecht. Für den eigenen Hof arbeitest du frei, für den Verkauf prüfst du nach.
Das steckt drin
Kapitel
- Wie viel Baumschule ein Hof braucht
- Standort und Boden
- Aufteilung der Baumschule
- Das Mutterquartier für Beeren
- Pflege der Baumschule durch die Saison
- Roden, Sortieren und Einschlagen
- Gesundheit und Vorschriften
- Plan für drei Jahre
- Häufige Fehler
- Checkliste zum Ausdrucken
Arbeitsblätter
- Plan der Baumschule
- Kalender der Baumschule
- Rechner Fläche und Material
- Bestandsliste der Bäumchen
- Wochenkontrolle
- Etiketten für Bäumchen
Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.
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