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H17-07 · Modul 7 von 7 · Seiten: 20 · Arbeitsblätter: 6
Saatgutbank und Saatguttausch
Wie du eine Saatgutbank im Haus mit Inventar und Erneuerungsplan führst, jede Sorte beschreibst und Saatgut sicher mit anderen tauschst
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Ganze Serie: Saatgut und Vermehrung, 39 €

Kurz gesagt
- Jede Sorte hat ein Kennzeichen, eine Tüte, eine Zeile im Inventar und eine Karte mit Beschreibung und Herkunft.
- Bewahre zwei Kopien auf: den Arbeitsvorrat für die Aussaat und eine Reserve an einem anderen Ort oder bei Freunden.
- Hab einen Erneuerungsplan: Säe jedes Jahr 3–6 Sorten für neues Saatgut aus, bevor das alte seine Keimfähigkeit verliert.
- In den Tausch gibst du nur gesundes, geprüftes, beschriftetes Saatgut samenfester Sorten.
- Der Verkauf von Saatgut ist gesetzlich geregelt (Saatgutverkehrsrecht). Der Tausch kleiner Mengen unter Hobbygärtnern ist meist erlaubt, aber prüf die Regeln in deinem Land.
- Tausch kein Tomaten- und Paprikasaatgut unbekannter Herkunft und bring Saatgut nicht ungeprüft über die Grenze.
Das steckt drin
Kapitel
- Was eine Saatgutbank im Haus ist
- Inventar und Kennzeichen
- Die Sortenkarte: Beschreibung und Geschichte
- Wie viel aufbewahren und Erneuerungsplan
- Tausch: Regeln für gutes Saatgut
- Saatguttausch im Dorf und Saatgutbibliothek
- Saatgut und Gesetz
- Krankheiten und Risiken über das Saatgut
- Genbanken und Erhaltungsorganisationen
- Häufige Fehler
- Checkliste zum Ausdrucken
Arbeitsblätter
- Inventar der Saatgutbank
- Erneuerungsplan der Sorten
- Sortenkarte
- Tauschprotokoll
- Rechner Tauschtüten
- Kalender der Saatgutbank
Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.
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