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H29-02 · Modul 2 von 7 · Seiten: 21 · Arbeitsblätter: 6
Beuten: Langstroth, Dadant, AŽ und Eigenbau
Wie eine Beute funktioniert, worin sich Zander, Langstroth, Dadant und Hinterbehandlungsbeuten unterscheiden, welche du wählst und wie du Zarge, Boden und Deckel aus heimischem Holz selbst baust
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Kurz gesagt
- Wähl ein Beutensystem für den ganzen Bienenstand; die Rähmchenmaße müssen gleich sein.
- Zander und DNM sind in DE am weitesten verbreitet: Rähmchen und Zubehör gibt es überall.
- Dadant hat einen großen Brutraum und weniger Arbeit, aber schwere Zargen; Hinterbehandlungsbeuten (AŽ, Schweizerkasten) sind Schränke fürs Bienenhaus, ohne Heben.
- Alles beruht auf dem Bienenabstand von 6–9 mm: Engeres verkitten die Bienen, Weiteres verbauen sie mit Wildbau.
- Bau eine Beute nur nach einer gekauften Vorlage, aus trockener Fichte, Tanne oder Linde; innen ohne Anstrich.
- Gebrauchte Beuten zuerst reinigen und abflammen, alte Waben einschmelzen oder verbrennen.
Das steckt drin
Kapitel
- Bienenabstand und bewegliche Rähmchen
- Die Teile einer Beute
- Zander, Langstroth, Dadant und AŽ
- Wie du wählst
- Boden, Deckel und Lüftung
- Holz, Anstrich und Pflege
- Eigenbau einer Langstroth-Zarge
- Rähmchen und Mittelwände
- Bienenhaus und Wetterschutz
- Inventar und Kennzeichnung
- Häufige Fehler
- Checkliste zum Ausdrucken
Arbeitsblätter
- Beutenvergleich für meinen Bienenstand
- Materialrechner
- Beuten- und Geräteinventar
- Stockkarte
- Bau- und Pflegekalender
- Skizze Beute oder Bienenhaus
Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.
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