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Fütterung und Wasserqualität

Naturnahrung und Getreide, wie viel nach Temperatur, Sauerstoff im Morgengrauen, Kalk und Mist mit Maß, Wassermessung und Zeichen, wann der Tierarzt kommen muss

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Ganze Serie: Fische, 39 €

Fütterung und Wasserqualität

Kurz gesagt

  • Unter grob 10 °C fressen die Fische nicht. Leicht gefüttert wird ab April, voll von Mai bis September, im Oktober wieder leicht.
  • Täglich grob 1–4 % des Fischgewichts an Getreide, je nach Wassertemperatur. Was nach 2 Stunden nicht gefressen ist, war zu viel.
  • Für 1 kg Zuwachs beim Karpfen grob 3–4 kg Getreide zusätzlich zur Naturnahrung.
  • Der Sauerstoff ist im Morgengrauen am niedrigsten. Fische, die bei Tagesanbruch an der Oberfläche nach Luft schnappen: sofort Frischwasser oder Belüfter, und an diesem Tag kein Futter.
  • Eine Sichttiefe von 30–60 cm (Secchi-Scheibe) ist gut. Unter 25 cm droht nächtlicher Sauerstoffmangel.
  • Mehrere tote Fische, Wunden, Blutungen, Fische, die seitlich schwimmen: Tierarzt. Keine Antibiotika auf eigene Faust.

Das steckt drin

Kapitel

  1. Naturnahrung: die Kette im Wasser
  2. Sauerstoff: Tag und Nacht
  3. Temperatur und wie viel füttern
  4. Getreide und Pellets
  5. Kalk und Mist
  6. Wasser messen
  7. Sommer und Winter
  8. Fischgesundheit: wann der Tierarzt kommt
  9. Häufige Fehler
  10. Checkliste zum Ausdrucken

Arbeitsblätter

  • Futterrechner
  • Rechner für Kalk und Mist
  • Fütterungs- und Wasserprotokoll
  • Futter- und Wasserkalender

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