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H34-04 · Modul 4 von 7 · Seiten: 21 · Arbeitsblätter: 7
Parasiten ohne Synthetik
Wie du Würmer, Leberegel, Zecken, Läuse und Räude mit Umtriebsweide, Kotproben und FAMACHA im Griff behältst und Mittel nur gibst, wenn es nötig ist, und nur über den Tierarzt
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Ganze Serie: Tiergesundheit auf natürliche Weise, 39 €

Kurz gesagt
- Nicht blind behandeln. Kotproben 2–4-mal im Jahr zeigen, ob es ein Problem gibt und wie groß es ist.
- FAMACHA (Lidfarbe) im Sommer alle 2–4 Wochen bei Schafen und Ziegen; behandelt werden nur Tiere mit Wert 4–5 und schlechter Kondition.
- Umtriebsweide: nicht unter 8–10 cm abweiden, Flächen ruhen lassen, Jungtiere auf die sauberste Weide.
- Mittel gegen Parasiten sind für Lebensmittel liefernde Tiere verschreibungspflichtig, werden nach dem tatsächlichen Gewicht dosiert und haben eine Wartezeit.
- Nasse Wiesen mit Schnecken auszäunen: Dort sitzt der Leberegel.
- Hunde bekommen nie rohe Innereien; der Hundebandwurm (Echinococcus) ist für Menschen gefährlich. Hund bei der Herde: Bandwurmbehandlung mindestens alle 3 Monate, bei Schlachtung und Kadavern alle 4–6 Wochen.
Das steckt drin
Kapitel
- Parasiten auf dem Hof
- Wie Parasiten auf der Weide leben
- Kotproben
- FAMACHA und der Fünf-Punkte-Check
- Umtriebsweide
- Behandeln nur, wenn es nötig ist
- Natürliche Unterstützung
- Äußere Parasiten
- Parasiten, die auf Menschen übergehen
- Häufige Fehler
- Checkliste zum Ausdrucken
Arbeitsblätter
- Plan für die Umtriebsweide
- FAMACHA und Fünf-Punkte-Check
- Ergebnisse der Kotproben
- Behandlungsbuch mit Wartezeiten
- Parasitenkalender nach Tierarten
- Rechner für die Weidefläche
- Kontakte und wann du sofort den Tierarzt rufst
Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.
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