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H14-02 · Modul 2 von 7 · Seiten: 21 · Arbeitsblätter: 5
Weizen, Roggen, Gerste und Hafer: Aussaat und Pflege
Welches Getreide fürs Brot und welches fürs Vieh, wann und wie dicht säen, wie du den Acker ohne Chemie pflegst und gefährliche Ährenkrankheiten erkennst
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Kurz gesagt
- Winterweizen, Dinkel und Roggen werden Ende September bis Oktober gesät, Sommergerste und Hafer so früh wie möglich im März.
- Weizen braucht etwa 500 Körner pro m², das sind rund 22–28 g/m² oder 2,5 kg pro Ar.
- Saattiefe: Weizen und Gerste 3–5 cm, Roggen 2–3 cm. Zu tief heißt schwacher Aufgang.
- Mist bekommt die Vorfrucht (Kartoffeln, Mais), nicht direkt das Getreide: sonst Lager und Unkraut.
- Steinbrand, Mutterkorn und Kornrade machen Korn giftig oder unbrauchbar. Säe nur sauberes, gesundes Saatgut.
Das steckt drin
Kapitel
- Welches Getreide wofür
- Alte Sorten: Dinkel, Emmer, Einkorn und Landweizen
- Platz in der Fruchtfolge und Bodenvorbereitung
- Saattermin
- Wie viel Saatgut: die Saatstärke
- Säen: breitwürfig oder in Reihen
- Nährstoffe fürs Getreide ohne Mineraldünger
- Pflege vom Winter bis zur Ähre
- Krankheiten, Schädlinge und gefährliche Körner
- Gefährliche Körner: Steinbrand, Mutterkorn, Kornrade und Fusarium
- Die Reife: wann das Getreide so weit ist
- Häufige Fehler
- Checkliste zum Ausdrucken
Arbeitsblätter
- Flächenrechner nach Bedarf
- Saatgut- und Ertragsrechner
- Skizze des Ackers und Saatplan
- Das Getreidejahr
- Ertragsschätzung und Ackertagebuch
Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.
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