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H15-07 · Modul 7 von 7 · Seiten: 19 · Arbeitsblätter: 7
Futterrüben, Kürbisse und Blattfutterpflanzen
Wie du Runkelrüben, Futtermöhren, Stoppelrüben, Futterkohl, Kürbisse und Topinambur als saftiges Winterfutter anbaust, lagerst und ohne Risiko verfütterst
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Kurz gesagt
- Runkelrüben geben etwa 4–8 kg Wurzeln je m²; 100 m² ernähren 4–6 Ziegen als Ergänzung den ganzen Winter; eine Kuh braucht 250–350 m².
- Wurzeln immer in Stücke schneiden. Eine ganze Rübe, Kartoffel oder ein Apfel kann einem Wiederkäuer im Schlund stecken bleiben.
- Kohl, Raps und Kraut höchstens ein Drittel der Ration, mit Heu; Umstellung in 7–10 Tagen.
- Bittere Kürbisse oder Zucchini gibst du nicht dem Vieh und isst sie nicht selbst: Sie können giftig sein.
- Sorghum und Sudangras: junge Pflanzen unter 60 cm nicht beweiden, auch nicht nach Frost und Dürre.
- Rüben erfrieren schon bei -2 °C: vor starkem Frost roden, bei 2–5 °C lagern.
Das steckt drin
Kapitel
- Warum Rüben und Kürbisse
- Runkelrübe
- Möhren, Stoppelrüben und andere Kohlgewächse
- Kürbisse und Zucchini
- Topinambur, Sorghum und Grüngemenge
- Lagern in Miete und Keller
- Sicher füttern
- Flächenplan und Fruchtfolge
- Häufige Fehler
- Checkliste zum Ausdrucken
Arbeitsblätter
- Rechner für Bedarf und Fläche
- Plan der Futterfläche
- Saat- und Erntebuch
- Vorratsliste
- Etiketten für Miete und Kisten
- Kosten
- Kalender der Futterkulturen
Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.
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