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H52-03 · Modul 3 von 7 · Seiten: 19 · Arbeitsblätter: 5
Holz und Rauch
Welches Holz guten Rauch gibt und welches nie in die Räucherkammer kommt, wie man heizt und glimmen lässt, der Kaltrauchgenerator mit Räuchermehl, Rauch an der Farbe erkennen und wie man Teer und PAK verringert
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Kurz gesagt
- Der beste Rauch entsteht, wenn Holz bei etwa 300–400 °C glimmt, ohne Flamme. Flamme und starkes Feuer erzeugen mehr Teer und PAK.
- Für den Rauch: Buche, Hainbuche, Eiche, Esche und Obstholz (Apfel, Zwetschge, Kirsche, Birne); für Fisch auch Erle.
- Nie: Kiefer, Tanne, Fichte und andere harzige Nadelhölzer, lackiertes, gestrichenes und imprägniertes Holz, Spanplatten, Sperrholz, Paletten und schimmliges Holz.
- Holz 1–2 Jahre abgelagert; Räuchermehl trocken in der Hand. Nasses Holz gibt dichten, bitteren Rauch.
- Guter Rauch ist dünn, bläulich oder gräulich. Dichter weißer, gelber und schwarzer Rauch zeigen einen Fehler.
- Der Kaltrauchgenerator mit Räuchermehl gibt aus einer Füllung 8–12 Stunden kalten, gleichmäßigen Rauch.
Das steckt drin
Kapitel
- Vom Holz zum Rauch
- Welches Holz für den Rauch
- Holz, das nie in die Räucherkammer kommt
- Formen des Holzes
- Heizen für kalten Rauch
- Kaltrauchgenerator mit Räuchermehl
- Rauch zum Heißräuchern
- Rauch lesen
- Teer und PAK verringern
- Holz besorgen und lagern
- Häufige Fehler
- Checkliste zum Ausdrucken
Arbeitsblätter
- Holzkarte für die Räucherkammer
- Rechner Holz und Räuchermehl
- Kalender Holzbeschaffung
- Holz- und Rauchtagebuch
- Etiketten für Holz und Räuchermehl
Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.
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