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H57-02 · Modul 2 von 7 · Seiten: 21 · Arbeitsblätter: 6
Der Eiskeller
Wie du Wintereis bis August hältst: wie viel Eis du brauchst, woher es kommt, wie ein Eiskeller gebaut und gefüllt wird, wie du eine Eiskiste baust und wie du sicher auf dem Eis arbeitest
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Kurz gesagt
- Eis ist die einzige Quelle, die ohne Strom im Sommer 0–4 °C liefert, genug für Fleisch, Milch und Reste.
- Ein Eiskeller braucht drei Dinge: dicke Dämmung (30–45 cm trockenes Sägemehl rundum), Wasserablauf unter dem Eis und Schatten und Luft darüber.
- Ein kleiner Eiskeller verliert viel. Unter etwa 1,5–2 m³ Eis hält er selten bis August.
- Teicheis kommt nicht ins Getränk und nicht ans Essen. Für direkten Kontakt friere Trinkwasser in sauberen Gefäßen ein.
- Nie allein aufs Eis, mit Seil und Brett, erst ab mindestens 10 cm klarem, festem Eis, für Arbeit mit Säge und Schlitten 15 cm und mehr.
- Eine Eiskiste ersetzt den Kühlschrank nur, solange das Thermometer bis 4 °C zeigt.
- In milden Niederungen gibt es kaum noch Natureis. Ein Eiskeller lohnt sich heute vor allem im Bergland, in den Alpen und im Osten.
Das steckt drin
Kapitel
- Wie ein Eiskeller funktioniert
- Wie viel Eis du brauchst
- Woher das Eis kommt: Teich, Formen und Schnee
- Wo der Eiskeller hinkommt
- Bau: Sohle, Wände, Dach
- Den Eiskeller füllen
- Die Eiskiste für die Küche
- Eis durch den Sommer verbrauchen
- Sicherheit auf dem Eis und im Eiskeller
- Häufige Fehler
- Checkliste zum Ausdrucken
Arbeitsblätter
- Rechner Sommereis
- Materialrechner
- Skizze des Eiskellers
- Ein Jahr Eiskeller
- Eistagebuch
- Ausrüstung und Sicherheit auf dem Eis
Felder und Kästchen füllst du in Adobe Acrobat Reader aus (Computer und Handy), der Rechner rechnet selbst. In manchen Browsern funktioniert das Ausfüllen nicht. Zum Bildschirm-PDF bekommst du auch die Druckversion.
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