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Sirup aus Holunder, Hagebutte und Kräutern

Sirup aus Holunderblüten und -beeren, Hagebutte, Granatapfel, Minze, Thymian und Fichtenspitzen: sicher erkennen, genaue Mengen, Pasteurisieren und Lagern

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Sirup aus Holunder, Hagebutte und Kräutern

Kurz gesagt

  • Der Schwarze Holunder hat hängende Beerendolden und ist ein verholzter Strauch; der Zwerg-Holunder hat aufrechte Blüten- und Fruchtstände und ist giftig.
  • Holunderblütensirup: 10–15 Dolden, 1 L Wasser, 1 kg Zucker, 1 Zitrone, 10–15 g Zitronensäure.
  • Den fertigen Sirup auf 85 °C erhitzen, heiß in heiße Flaschen füllen und 10 Minuten im Wasserbad halten.
  • Holunderbeeren nur reif, ohne Stiele und immer gekocht; nie roh oder grün.
  • Hagebuttensaft zweimal durch ein dichtes Tuch filtern, wegen der Härchen. Honig im Sirup ist nichts für Kinder unter einem Jahr.

Das steckt drin

Kapitel

  1. Wie sich Sirup selbst schützt
  2. Holunder und Zwerg-Holunder: vor dem Pflücken erkennen
  3. Rezept: Holunderblütensirup
  4. Holunderbeeren: Saft und Sirup
  5. Hagebutte und Granatapfel
  6. Sirupe aus Minze und anderen Kräutern
  7. Abfüllen, Wasserbad und Lagern
  8. Verdünnen und verwenden
  9. Wenn etwas nicht stimmt
  10. Häufige Fehler
  11. Checkliste zum Ausdrucken

Arbeitsblätter

  • Sirupkalender
  • Rezeptrechner
  • Flaschen- und Kostenrechner
  • Ansatzprotokoll
  • Bestand und Etiketten

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